Ingrid Dorner
Französische Visual Artist 
Künstlerische Ansatz

Mehrere Jahre habe ich mir begeistert Wissen über die Fotografie angeeignet und auf diesem Gebiet viele Erfahrungen gesammelt.
Zunächst habe ich mich mit der klassischen und theoretischen Entwicklung auseinandergesetzt, um das technische Know-how im Labor zu beherrschen. 
Nach und nach habe ich in meiner Dunkelkammer neue Techniken ausprobiert: Überlagerung von Negativen im Vergrößerungsgerät, Lichteffekte auf beschichtetem Papier, Farbtupfer auf Fotoabzügen...
Sehr schnell verspürte ich Lust, mehr über ältere Fotografieverfahren zu erfahren, die mit meiner Richtung und meiner künstlerischen Inspiration übereinstimmen. 
Also machte ich eine Ausbildung über alte Fotografieverfahren wie das Vandyke-Verfahren, Platin-Palladium-Verfahren, Cyanotypie und getönte Cyanotypie. 
Mein künftiger Ansatz wird es sein, in einer mysteriösen und melancholischen Ästhetik die Schönheit alter Verfahren, der Analogfotografie und moderner Fotografietechniken zu vermischen. 
Mittels Collagen und Überlagerungen möchte ich zeigen, dass es keinen Zeitenkonflikt gibt und dass Schönheit von Dauer ist.
Ausstellungen und Förderungen​​​​
- Ausstellung „Viceversa“ - Galerie Steiner - Wien (Österreich) - Mai/Juni 2018

- Förderung von Alexander Tutsek‚ Stiftung in München für das Projekt „Ferdinand1777„ - Juli 2018
- Ausstellung "Arbeit" - Atelier von Schwabing - München -  5 Oktober 2018
- Gruppenausstellung “ZUSAMMEN” mit Spendenaktion - Galerie Kösk - München - 17 bis 27 Januar 2019 

Ausbildung
Ausbildung über alte Fotografieverfahren in Paris an der Seite von Sabrina Biancuzzi, Meisterfotografin.
- Alte Fotografieverfahren: Cyanotypie und getönte Cyanotypie, Vandyke-Verfahren, Platin-Palladium-Verfahren / 2016 in Paris
- La croisée des arts: Analog- und Digitalfotografie / Analogfilmentwicklung in der Dunkelkammer / Collagen und Überlagerungen / 2017 in Paris
- Négatif papier: Film auf Papier mit Kontakt / 2018 in Paris

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